Was vom Leben und Sterben bleibt - Besuch des Krematoriums am Dreifaltigkeitsberg Regensburg
Irgendwann im Leben beschäftigt sich wahrscheinlich jeder einmal mit der Frage, was nach seinem Tod mit dem Körper geschehen soll. Bis vor ein paar Jahren war die Erdbestattung üblich, mittlerweile entscheiden sich viele für eine Feuerbestattung. Deren Geschichte ist eigentlich so alt wie die Menschheit. In unserem Kulturkreis wurde die Möglichkeit der Einäscherung allerdings erst in den 1960er Jahren mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sozusagen wieder eingeführt.
Wie der Betrieb eines Krematorium letztlich „funktioniert“, aber auch, dass dort eine würdevolle Stimmung möglich ist, zeigt die Besichtigung des Krematoriums am Dreifaltigkeitsberg in Regensburg. Sie erfahren alles Wissenswerte über den Arbeitsablauf in der Anlage mit ihren modernen technischen Einrichtungen und können bei einer Einäscherung dabei sein. Darüber hinaus werden ethische Fragen und rechtliche Voraussetzungen für eine Feuerbestattung erörtert.
Im Anschluss an die Besichtigung kann man sich bei einer Führung über den Friedhof über die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten vor Ort informieren.
Die Anreise erfolgt individuell. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich! Treffpunkt um 12.45 Uhr auf dem Vorplatz der Trauerhalle. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.