Klosterarbeiten


Klosterarbeiten nennt man Verzierungen aus feinem Gold- oder Silberdraht, die mit Perlen oder anderen Materialien bestückt werden können. Das feine Arbeiten wurde sowohl von Klosterschwestern wie auch offenbar als filigrane Arbeiten in der Volkskunst geübt.
Neben den Madonnen- und anderen Heiligenfiguren wurde hier vor allem auch der filigrane Volksschmuck erzeugt. So wurden mit dieser alten filigranen Technik u.a. Haarnadeln und Radhauben, Broschen, Blumen wie Rosen und Edelweiß sowie Anhänger angefertigt.

Aufgrund der Abstands- und Hygieneregeln kann ein derartiger Kurs im aktuellen Semester noch nicht stattfinden, möglicherweise aber im kommenden Frühling/Sommer.




Inge Zangl
M-5640-NAB

Belegung: 
 (Plätze frei)
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