Bauernmagd mit Bubikopf – Alltagskultur in Ostbayern zur Zeit der Weimarer Republik.


Ostbayern, allen voran die Oberpfalz und der Bayerische Wald, galten Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts als abgehängte Regionen. In den Erzählungen und Köpfen der Zeit waren die Bewohner dieser Grenzlandstriche lebende Relikte einer vergangenen Zeit.
Das ist natürlich weit von der Realität entfernt. Über die fortschreitende Medialisierung und Mobilität der Gesellschaft kamen auch die abgelegensten Einöden mit der Moderne in Kontakt.
Im Vortrag erzählen ausgewählte Quellen, wie sich dieses Einflüsse einer städtisch geprägten globalen Moderne in den ländlichen Gebieten auswirkten. Swing und Bubikopf gab es 1925 nicht nur in New York und Berlin.



1 Abend, 03.03.2020
Dienstag, 19:00 - 20:30 Uhr,
1 Termin(e)
Florian Schwemin M.A., Stv. Bezirksheimatpfleger, Stv. Bezirksheimatpfleger
B-1203
Opf. Volkskundemuseum, Berggasse 3, 93133 Burglengenfeld, Kreativraum, 1
Kostenlos! Anmeldung erwünscht

Belegung: 
 (Plätze frei)